Es braucht schon mehr als verlinkt, gecheckt und bewertet zu werden, um gemeinsam einen Sonnenuntergang zu erleben, ein gutes Glas Wein zu genießen und den anderen wirklich zu spüren.
Das Internet bietet Singles mit (aber auch ohne) seriöse(n) Bindungsabsichten eine unkomplizierte und schnelle, zum Teil anonyme Plattform, um Kontakte zu knüpfen, zu flirten - ja, in Einzelfällen sogar einen festen Partner zu finden. Natürlich kommt dieser Weg der Kontaktsuche vielen Menschen in der heutigen schnelllebigen Zeit entgegen. Doch wo beginnen, wenn es darum geht, den ungebundenen, aber bindungswilligen, seriösen und dem eigenen Niveau und Lebensstil entsprechenden Partner zu finden?
Dynamischen und erfolgreichen Menschen fehlen Zeit und Gelegenheit, ihrem Traumpartner per Zufall zu begegnen. Im eigenen vertrauten Umfeld kennt man über Jahre die gleichen Menschen. Dem Partner fürs Leben begegnet man hier in der Regel nicht!
Familiensoziologische Untersuchungen kommen übereinstimmend zu dem Ergebnis, dass die soziale Homogenität, also die Gleichartigkeit der Partner nach Herkunft und Bildung generell wichtig ist. Je höher die Ähnlichkeit z. B. in Werten, in der Erziehung und Lebenseinstellung, und je stärker der Partner auch vom eigenen Umfeld akzeptiert wird, desto geringer fällt die Scheidungsrate aus, stellt der Soziologe Prof. Hartmut Esser von der Universität Mannheim fest. Unsere tägliche Erfahrung bestätigt die Relevanz dieser wissenschaftlichen Erkenntnis. Für unsere Klienten bilden folgende Kriterien die Basis für das Gelingen einer guten und tragfähigen Partnerschaft:
- Bildung
- Sozialer und finanzieller Background
- Kultur und Lebensziele
- Persönliche Prioritäten, für jeden individuell relevant in Bezug auf Alter, Erscheinung, Konfession, Interessen, Kinderwunsch.




