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HARBOR Luxury Style Business

Sind Sie in einer festen Beziehung? Oder sind Sie Single? Und suchen bereits nach einem neuen Hafen? Dann hätten wir hier ein paar lohnende Informationen für Sie. Unser Tipp: Verzichten Sie bei der Suche auf gar keinen Fall auf einen Experten!

Da will der Eine in einer Stadtvilla wohnen, der Andere lieber auf dem Land, er hat sich einen starken Kinderwunsch zu Eigen gemacht, sie hat schon welche. Dann will Er immer beim Italiener essen, Sie zieht den Thailänder vor. Er tendiert zu einer Frau, die ihm uneingeschränkt zur Seite steht, Sie will jedoch ihren Job nicht aufgeben. Wie schön wiederum, wenn man jemanden gefunden hat, mit dem man sich uneins sein kann. Denn die Voraussetzung hierfür ist: Es hat eine Begegnung zwischen den Geschlechtern stattgefunden. Wie wir alle wissen, ist es nicht unbedingt an der Tagesordnung einem adäquaten Partner, und sei es auch nur für einen kurzen Zeitraum, zu begegnen. Aber was macht das aufeinander Zugehen oder generell das sich Bewegen oder Finden überhaupt so schwer?

Sind das die von Hollywood proklamierten Ansprüche an ein mögliches Gegenüber? Muss es immer ein Brad oder eine Angelina sein? Ist es die eigene Vergangenheit, die vielleicht ein wenig holprig war, die nun den zukünftigen Weg mit Beleidigt-Sein aufgrund vergangener Verletzungen schwer macht? Oder geht man schlichtweg zu sparsam vor die Tür, oder gar in die völlig falschen Etablissements, und hofft entweder zuhause, dass Prinz oder Prinzessin vorstellig werden, oder trifft im Club nur Unpassende? Wo es doch heutzutage gerne heißt, dass man dem Richtigen auch mal im Supermarkt begegnet. Vielleicht ist man aber auch einer sehr starken Wertung durch gesellschaftliche Idealbilder unterworfen und weiß gar nicht mehr, ob und wann einem irgendwer gefällt? Oder gehört man ganz einfach zu der menschlichen Spezies, die Tag und Nacht arbeitet und für Privates kaum mehr Zeit findet?

Wie auch immer. Wir haben uns alle bestimmt schon tausend Mal vorgestellt, wie Er oder Sie nun eigentlich beschaffen sein soll. Wir haben es per Visionstafel an die Wand getackert oder fein säuberlich in die Wunschliste eingetragen, uns jeden erdenklichen Kuchen gebacken und vielleicht sogar eine Kartenlegerin oder einen Astrologen bemüht. Dennoch sind wir nach wie vor rat- und beziehungslos.

Und was in Fällen der Orientierungslosigkeit durchaus ratsam ist – ist die Hilfe eines Experten. Denn isoliert und pionierhaft auf das Internet zurückgreifen und eines dieser zahlreichen Partnerschaftsportale zu durchforsten, ist für Menschen, die sowieso schon wenig Zeit haben, die über jedes attraktive Fahrzeug verfügen und ein Leben lang auf Vermögenswerte und deren Erhalt geachtet haben, nicht besonders ratsam.

„Er, Immobilientreuhänder, 50 Jahre, könnte gut zu Ihnen passe!“, heißt es da, bereits nach wenigen Minuten des Fragebogenausfüllens auf einem der bekannten Internetportale. Nach einer kurzen Bestandsaufnahme, was man wo am liebsten äße und wie man sich selbst so einschätze. Man solle sich unbedingt kennenlernen, heißt es, es verbände einen eine besonders hohe Matching Punktzahl, was bedeute, dass man besonders gut zusammen passte. Und nun solle man zu diesem Menschen, von dem man zu Beginn nicht einmal ein Foto sehen kann, nur irgendwelche subjektiven Beschreibungen seines Lebensstils lesen, Kontakt aufnehmen. Das erscheint eher belastend, zeitraubend, mühsam und wenig aussichtsreich. Übrigens hat man auf diesem Portal die Möglichkeit, sich zwischen attraktiv und äußerst attraktiv einzustufen. Und das ist vermutlich dann auch der erste Punkt, warum einige dieser vermeintlich sehr ansehnlichen Menschen ohne Partner durchs Leben müssen. Und was nach Freischaltung der Fotos deutlich wird: Sie halten an einer völlig verschobenen Selbsteinschätzung fest.

Hat man nach langem Suchen dann doch das vermeintlich Potenzielle online gefunden, heißt es warten. Auf Antworten, die manchmal aus aneinander gereihten Sonderzeichen bestehen, manchmal aus netten Sätzen und gelegentlich gibt es tatsächlich keine Antworten. Da sieht man dann nur, dass der vermutete Kandidat oder die Kandidatin die eigene Seite besucht hat, aber von einem selbst nicht unbedingt überzeugt war. Oder von der eigenen Beschreibung oder Präsentation. Vielleicht war es aber auch die zu prompte Ansprache. Oder die Art, zu schnell zu kumpelhaft zu sein. Zu allwissend. Zu draufgängerhaft. Schließlich bewegte man sich nicht in derartigen Portalen, wenn man keine Schwierigkeiten in der Partnerfindung aufwiese.

Es wird deutlich: Man ergeht sich online in den gleichen Begegnungsfehlern, die man sich im wahren Leben so wunderbar jahrelang angeeignet hat. So wird im Internet aus einem Millionenschweren Pool an potenziellen Lebenspartnern kurzerhand von einem Computer der Passende erwählt. Man überträgt die eigenen Wahl einem „Matching-Programm“.

Schließlich scheint der PC zu wissen, dass alles, was Golf spielt, nunmal zusammen passt. Und man tut etwas, was man im „normalen“ Alltag des Geschäftslebens niemals machen würde: Man legt alle Karten auf den Tisch und offenbart sich bis auf die Unterhose. Man liefert jede Menge eigener Daten, die dann ganz problemlos von Anderen genutzt werden könnten. Denn während man bei Amazon & Co im höchsten Falle seine Adresse und Bankverbindung hinterlässt, überreicht man hier anhand eines zu erstellenden Persönlichkeitsprofils gleich noch jede Menge nackter, individueller Wahrheiten.

Ob man in einem Eigenheim wohnt, wo dieses steht oder künftig stehen soll, wie viel man ca. verdient. Die Liste ist lang. Und wer tatsächlich einen Partner sucht und nicht nur auf ein schnelles Abenteuer aus ist, wird diese Fragebögen brav und gewissenhaft ausfüllen. Gelegentlich stößt man, je nach persönlichem Vermögen, dann auch auf bereits organisierte Gegenspieler, von denen eine vorgeschobene Dame auf Vermögende angesetzt wird, um hier ein wenig Geld locker zu machen. In jedem Falle erhält man hunderte von potenziellen Angeboten, eine Flut an Dates wird möglich und falls jemand die falsche Haarfarbe besitzt, wird er bereits im Vorfeld aussortiert. Der Ausverkauf der Liebesbeziehungen läuft auf vollen Touren und Enttäuschungen sind vorprogrammiert. Nun – das alles braucht man nicht.

Es geht auch anders

Ganz anders läuft es bei der exklusiven Partnervermittlung für Erfolgreiche von Christa Appelt. „Bei uns muss man keine unliebsamen Überraschungen erleben. Wir kennen und betreuen jeden Klienten persönlich. Wir wahren die Ansprüche unserer Kunden und schützen sie.“, erklärt Frau Appelt mit einem charmanten Lächeln. Schließlich ist sie seit mehr als 24 Jahren in dieser Branche tätig und weiß somit genau, was sie da tut. Tatsächlich profitiert aber auch sie vom Internet, 90 Prozent ihrer durchaus internationale und vermögenden Klienten finden über Google zu ihr. Dennoch hat die Partnervermittlung in ihren einzelnen Schritten nichts mit Computerprogrammen oder dem Internet zu tun.

Christa Appelt erfasst den Menschen in seiner Ganzheit und wählt die Partner handverlesen aus.

Ein hohes Maß an Empathie und Einfühlungsvermögen sowie ein Schuß Logik sind der Garant für ihren Erfolg. Und sie übersieht dabei gekonnt Einzelheiten, sie sich ihrer Meinung nach ändern lassen. Anders als ein Computer, verlässt sie sich auf ihre Intuition, wer zu wem passt, sie achtet auf den Background jedes Einzelnen, auf Ähnlichkeit bei Herkunft, Bildung und Lebenszielen und auf vieles mehr, kurz: auf Voraussetzungen für ein stabiles Fundament.

Ganz diskret führt sie Menschen zusammen, die die individuelle Vergangenheit des Anderen verständnisvoll annehmen können und gemeinsam ein neues Glück aufbauen wollen. Per „Matching-Programm“ könnten die potenziellen Partner so niemals zueinander finden. Und das nicht nur, weil sich erfolgreiche Menschen eigentlich nicht in derartigen Portalen tummeln. Eine Übereinstimmung, wie am gleichen Ort zu leben, heißt noch lange nicht, dass zwei Menschen auch zusammenpassen.

Doch gibt es Grundlegendes, geschlechtsspezifisches an Kriterien, anhand derer der zukünftige Partner durch Christa Appelt gewählt werden soll, wollen wir wissen. „Durchaus“, erklärt Appelt. „bei Männern steht an erster Stelle die Optik, die Ausstrahlung, Natürlichkeit, gefolgt von Zufriedenheit im Job, mit sich selbst im Reinen zu sein. Der finanzielle Background der Dame ist zunächst nicht so wichtig.“

Dass die Schere auch hier nicht allzu weit auseinander klaffen darf, lernt der ein oder andere Herr in der Zusammenarbeit mit Christa Appelt: „Denn wenn die ersten Schmetterlinge im Bauch verflogen sind und sich die anfängliche Verliebtheit gelegt hat, setzt jede weitere Entwicklung einer Partnerschaft eine gemeinsame Augenhöhe der Partner voraus.“ So mancher Mann ist Frau Appelt heute noch für diesen Ratschlag dankbar.

Und auf die Frage, warum ihrer Meinung nach die Herren so wenig Wert auf eine Gleichstellung in Partnerschaften legen, sieht sie die Antwort im Geschlechter-Klischee: „Für manche Männer ist es nicht notwendig, dass die Frau beruflich erfolgreich ist. Sie wünschen sich eine echte Frau mit Weiblichkeit und Sensibilität. Sie wollen gerne der Mann und Beschützer sein und für das, was sie leisten und verantworten, geschätzt werden. Selbstverständlich ohne der Frau den Rau zu nehmen. Das ist klar. In erster Priorität suchen sie aber wirkliche Frauen. Anziehende Weiblichkeit hat auch immer etwas mit Hilflosigkeit zu tun – der Beschützerinstinkt des Mannes wird so geweckt werden. Eine starke Frau wirkt dagegen oft kämpferisch und nicht gerade weiblich… und da kommt Angst auf, wenn auch nur unbewusst. Der eigene Selbstwert wird in Frage gestellt, was dann aber auch wiederum absurd ist, denn Stärke und Wille sind wohl die vorrangigsten Eigenschaften, die einen Mann im Leben haben erfolgreich werden lassen. Doch unsere Damen sind trotz Eigenständigkeit im Beruf weiblich und sinnlich geblieben, und darum sind sie hier und suchen die Schulter zum Anlehnen.“, so Christa Appelt.

Auch auf die Frage, warum sich die Paare so schwerlich finden, weiß sie als Fachfrau endlich eine Antwort, die da lautet:

„Man möchte nicht irgendjemanden finden, sondern genau den Menschen, der wirklich zu einem passt. Den einen Partner, den man sich explizit wünscht. Und der ist nun mal auf herkömmliche Art in der Öffentlichkeit, aber auch in Internetportalen nicht so leicht zu finden. Gerne sind aber auch die Ansprüche an den Partner zu hoch und viele Menschen überschätzen sich selbst.“

In der Folge bleibt Christa Appelt nichts anderes, als korrigierend einzugreifen. Und so begreift sie sich selbst immer mehr als Begleiterin auf der Suche nach dem Lebensglück und coacht ihre Kunden zusätzlich zur Partnersuche in Sachen Zielsetzung, Kommunikation, Stil und manchmal auch Umgangsformen mit dem anderen Geschlecht. Wem das noch immer nicht genug ist, der kann sich zusätzlich auf ihrem ins Leben gerufenen Portal: www.beziehungsweise-appelt.de in Sachen Attraktivität, erstem Date bis hin zu Eheverträgen, Sorgerecht oder Altersunterschied beraten lassen. Experten der jeweiligen Fachgebiete geben hier die Antworten, auf die man schon so lange gewartet hat. Nämlich: Was sage ich, bei einem ersten Treffen? Wie sehe ich aus? Und – auf was muss ich achten. Denn gerne geht das hochexklusive Treffen sonst schlicht und ergreifend in die Hose.

Nach Hause zu ihren Kunden geht Christa Appelt so gut wie nie. Sie empfindet das als Eindringen in die Privatsphäre. Schließlich stünden ihre Klienten allesamt gut da im Leben und so empfände sie keinerlei Notwendigkeit, deren Angaben zu kontrollieren. Ihr reiche es, sich nur ein Mal mit dem jeweiligen Kunden in ihrem Büro in München, einem schönen Café oder einer Hotellobby zu treffen, alles weitere erfolge per Telefon. Dass ihre Vorgehensweise Erfolg hat, bezeugen ihre Zahlen: 95 Prozent ihrer Klienten bleiben nach der gelungenen Vermittlung zusammen und manche heiraten bereits nach drei Wochen. Wobei dieser Fall in ihrer Firmengeschichte wohl eher eine Ausnahme bedeutet. Wie schnell jemand vermittelt wird, darüber kann Frau Appelt keine Angaben machen. Das komme ganz auf die eigenen Ansprüche an, aber auch auf die Offenheit, die eigene Zeitqualität und darauf, ob es zwischen den Partnern funke. Das lasse sich nun mal durch nichts und niemanden beeinflussen. Hier sei übrigens noch angemerkt, dass zwar im Geschäftsleben die alte Faustregel gilt, dass die Summe der Aktivitäten den Erfolg bringe. In der Partnervermittlung habe die Masse der Kontakte jedoch, laut Appelt, überhaupt keine Relevanz.

Und so darf man sich schon auf sein Gespräch mit Christa Appelt freuen. In dem man getrost alles sagen kann, was man möchte oder auch sagen sollte. In dem man sein gut gehütetes, persönliches Geheimnis lüften darf ohne sich fürchten zu müssen, dass es in falsche Hände gerät. Und erhält dann wenige Tage später zunächst sein eigenes Exposé zum Absegnen – damit der Auftritt stimmt und das Rendezvous ein Erfolg werden kann. Im Exposé werden ausschließlich die Angaben bekanntgegeben, die man als Kunde freigibt und auch nach außen tragen möchte.

Und jetzt darf es losgehen!

Die potentiellen Partner erhalten nun die gegenseitigen Angaben in Form eines Exposés mit Foto, selbstredend ohne Nachnamen, Adresse oder Telefonnummer. Denn erst wenn beide das OK zu einem Mehr geben, geht es in die nächste Runde und die Verbindung zwischen den beiden wird hergestellt. Empfohlene Variante: Der Mann erhält die Telefonnummer der Dame, vereinbart gegebenenfalls eine Telefonzeit per SMS und ruft sie anschließend an. Hier wird, nebenbei bemerkt, nahegelegt, nicht allzu lange zu plaudern, denn wir wissen inzwischen, erst ein Treffen von Angesicht zu Angesicht wird zeigen, ob die Chemie stimmt zwischen den beiden.

Mitgliedschaften bei Christa Appelt gibt es für drei, sechs oder 12 Monate, der Preis ist abhängig von der gewünschten Vermittlungsdauer, die nach dem aktiven Zeitrahmen bis „unbegrenzt“ vereinbart wird. Und wenn der seltenste aller Fälle auftreten sollte und der Kunde die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen kündigen möchte, so kann er dies ohne Angaben von Gründen und bei Anspruch auf Rückzahlung des Honorars nach dem Modus „pro rata temporis“ (Zahlung im Verhältnis der bereits erbrachten Leistung) jederzeit tun. Und jetzt versuchen Sie, diesen Ansatz mal bei einer der Onlinebörsen durchzubringen!

 

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