Christa Appelt
Oft kopiert. Nie erreicht!

Christa Appelt
Oft kopiert. Nie erreicht!

„Kopieren geht über Studieren!“. Dachte sich wohl ein Mitanbieter und kopierte den Look sowie prägnante Textpassagen unserer Website nahezu 1:1. Sollen wir uns jetzt geehrt fühlen…?!

Gute Künstler kopieren, großartige Künstler stehlen, bemerkte einst der große Pablo Picasso. Setzten wir diese Maßstäbe für das Metier der Partnervermittlung an, dann hat ein Mitanbieter zumindest versucht, gut zu sein. So kopierte er völlig ungeniert die Gesamtanmutung unserer Website, was sich vom Look and Feel, über den strukturellen Aufbau bis zu Zusatzfunktionen in der Menüleiste zieht. Und sogar vor markanten Textpassagen nicht Halt macht. Kostproben gefällig?

Nun, diese hier gesammelt aufzuzählen würde den Rahmen dieses kleinen Essays sprengen. Es reicht, die Startseite des Mitanbieters, die erst seit kurzem online geschaltet ist, mit unserer, die auf 2017 zurückdatiert, zu vergleichen. Und sich ob der Überschneidungen verwundert die Augen zu reiben.

Unser Mitanbieter hat auf ganzer Linie versagt

Doch zurück zu Picasso. Denn was der Jahrhundertkünstler mit seinem Bonmot tatsächlich meinte, greift sehr viel tiefer als man zunächst vermutet. So liegt die wahre Kunst eben nicht in der bloßen handwerklichen, seelenlosen Imitation des Originals, sondern im Erkennen der originären, immateriellen Grundidee sowie deren Adaption und kreativen Überführung in ein eigenständiges Werk, das genau jenem Geist des Originals gerecht wird.

Womit spätestens jetzt gewahr sein dürfte, dass unser Mitanbieter hier auf ganzer Linie versagt hat. Von einer eigenen Inspiration oder Motivation, von einer persönlichen Handschrift, Esprit, Wagemut und – was wir für essenziell halten: Authenzität! – keine Spur.

Wie ist es um ein Unternehmen bestellt, dass sich einer „fremden“ DNA bedient?

Die Website eines Unternehmens ist ein Spiegelbild, das seine DNA, seine Signatur, seine Alleinstellungsmerkmale – mithin seinen Geist! – atmet und reflektiert. Hier werfen wir einfach mal die philosophische Frage auf, wie es um ein Unternehmen bestellt ist, dass sich einfach einer „fremden“ – in diesem Fall unserer – DNA bedient und diese als ihre eigene ausgibt; wie mag es da wohl um den weiteren Arbeitsethos und um die Qualität, auch und gerade im Bezug auf die sehr sensible Dienstleistung der Partnervermittlung, bestellt sein? Um Diskretion, Vertrauen und Glaubwürdigkeit…?

Wer blindlings kopiert, zeigt nicht nur, welch Geistes Kind er ist. Er offenbart vor allem, dass er weder unserem Metier, noch den Menschen davor und dahinter Respekt und die nötige Demut entgegenbringt.

Moral und Doppelmoral

Womit wir vom mehr oder weniger evidenten Geist hinter dem Tun unseres Mitanbieters zu den Geistern der Vergangenheit überleiten möchten. Denn es lohnt ein Blick in seine an Anekdoten nicht arme Vorgeschichte, um seine Plagiatsstrategie nachvollziehen zu können. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…

Nun wird uns heute, im Sommer 2018, der alte Wein in neuen Schläuchen serviert. Wobei man diese Schläuche unrechtmäßig von uns, einer der führenden Partnervermittlung im Exklusivsegment, „geborgt“ hat, was – wenn vielleicht nicht juristisch, was zu klären sein wird – so zumindest doch moralisch zu beanstanden ist.

Speziell im Hinblick darauf, dass sich unser Mitanbieter sehr gerne auf Moral beruft. Zum Beispiel, indem er medial immer wieder auf seine Vertrauenswürdigkeit hinweist. Und dabei auch gerne mal soziale Projekte medienwirksam unterstützt.

Erst wenn man kopiert wird, hat man es wirklich geschafft

Damit wir uns nicht missverstehen: Sich sozial zu engagieren finden wir von der Partnervermittlung Christa Appelt großartig und zollen ihm dafür unseren Respekt. Aber jemand, der so offenkundig gerne gibt, sollte sich zu Fragen des ungefragten Nehmens einmal mehr Gedanken machen. Denn die unlautere Aneignung geistigen Eigentums ist kein Kavaliersdelikt; insbesondere im Hinblick darauf, dass geistiges Eigentum in Artikel 17, Absatz 2 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union ausdrücklich erwähnt und geschützt wird.

Erst wenn man kopiert wird, hat man es wirklich geschafft, so lautet ein anderes Zitat, das erfolgreiche Unternehmer gerne bemühen. Wir von der Partnervermittlung Christa Appelt möchten uns darauf nicht ausruhen; denn tatsächlich erfordert die Findung, Etablierung und Wahrung eines originären Geschäftskonzepts wie dem unserigen viel Arbeit und Entbehrungen, genauso wie Hingabe, Geduld und Empathie. Sowie Teamgeist.

Verletzung des Urheberrechts

Zu diesem Team gehören auch freie MitarbeiterInnen wie z.B. GrafikerInnen, WebdesignerInnen und AutorInnen, die von Aufträgen wie den unserigen leben und hier ihre ganze Kreativität mit einbringen. Deren Leistung am gelungenen Webauftritt und damit dem Erfolg des Unternehmens Christa Appelt wird durch das blanke Kopieren des Mitanbieters mit Füßen getreten, zumal sie keine „Zweitverwertung“ ihrer Leistung geltend machen können; ganz zu schweigen von der möglichen Verletzung ihres Urheberrechts.

Wie war das doch gleich mit der Moral und dem Geben…? Das fängt zumindest für uns bei der Leistungsanerkennung und fairen Vergütung von wertvollen freien MitarbeiterInnen sowie allen anderen, die uns auf unserem Weg unterstützt haben und unterstützen werden, an.

Werden Sie ein Original, keine Kopie!

Die gleiche Wertschätzung bringen wir natürlich auch unseren KlientInnen entgegen, ohne deren Vertrauen wir nichts wären. Die unermüdliche Arbeit an diesem Vertrauen, das es sich immer wieder zu verdienen gilt, ist unser vorrangiges Ziel. Und da haben billige Imitation und die dreiste Aneignung von Ideen und Leistungen Dritter schlichtweg keinen Platz.

Unserem Mitanbieter wünschen wir – frei nach Picasso – die Eingebung zur Erkenntnis und den Mut, fortan eigene Wege zu beschreiten, ohne sich dabei „mit fremden Federn zu schmücken“. Versuchen Sie großartig zu sein. Und auf diesem neuen Weg werden wir gerne weiter Ihr Vorbild sein…

 

Bildrechtenachweis:
© Roman King – Shutterstock

 

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